Mac-TV - Headlines + Teaser
WWDC 2025: Das wird spannend! (1)
Nichts ist spannender als wenn unsere Mannschaft in der ersten Halbzeit hinten liegt und sich nach vorne kämpfen muss. Apple liegt bei KI hinten, das ist mittlerweile deutlich geworden. Aber Apple war im letzten Jahr dennoch sehr fleißig. Zu sehen war das nur teilweise, weil Apple erstmal die Grundlagen legen muss. Die Textfunktionen und der »Image Playground« waren deswegen nur Vorboten, damit wir die Füße stillhalten. Auf der WWDC 2025 könnte Apple eine grundlegende Strategie ankündigen, die über einzelne Funktionen hinaus gehen. Außerdem gibt's ja noch die üblichen Baustellen: die Betriebssysteme, die Prozessoren, die Macs und vielleicht ein weiterer Schritt bei den VR-Brillen. Selten war es so spannend wie dieses Jahr.
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Apples Maus: Wie geht es weiter?
Immer wieder gibt es Gerüchte, Apple arbeite an einer neuen Maus. Wer sich mit Apples Geschichte auskennt, weiß: Das ist nicht einfach ein weiteres Zubehör. Sondern es ist die Seele. Es muss simpel, elegant, wunderschön und sehr leistungsfähig sein. In der heutigen Sendung wollen wir uns überlegen, wie die Zukunft von Apples Mäusen aussehen konnte ? und wir werfen einen Blick auf die bewegte Geschichte von Apples Mäusen. Anschließend schauen wir uns an, was andere Firmen entwickelt haben. Es gibt eine große Auswahl an futuristischen, ergonomischen und sonstwie seltsamen Mäusen, die alle ihre Fans haben. Könnte sich Apple davon etwas abschauen? Aber was?
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Apple Intelligence für Deutschland: Erste Tests, erste Bewertungen
Endlich! Nach langer Wartezeit kommt also Apple Intelligence auch in einer deutschen Sprachversion auf unsere Geräte. Technisch gesehen ist es unbestritten ein Meilenstein. Aber ist es auch nützlich? Ist es nützlicher, als einfach ChatGPT zu verwenden? Wir haben uns viel Zeit gelassen, um die Funktionen immer wieder zu testen, beginnend mit der amerikanischen Version. Apple hat immer wieder korrigiert, verfeinert und justiert. Die deutsche Version profitiert davon, aber auch sie benötigt noch eine Reifung. In der Sendung zeigen wir die heute verfügbaren Funktionen (außer Mail), aber wir nehmen uns auch die Zeit, etwas zu tüfteln und zu debattieren. Denn fertig ist Apple Intelligence noch lange nicht. Wir zeigen es am Mac und am iPad.
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Live-Sendung vom 30.03.2025
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MacBook Air: Wieso funktioniert es ohne Lüfter?
Das MacBook Air mit Apple Silicon beeindruckt uns immer wieder durch starke Performance. Es gehört zu den schnellsten Laptops, die man heute aus dem Laden tragen kann. Und trotzdem funktioniert es ohne Lüfter. Wie kann das sein? Die Antwort besteht keineswegs darin, dass der M-Chip nunmal so sparsam und kühl läuft. Denn dann hätte kein Mac einen Lüfter. Das ist aber nicht der Fall. Der Mac Studio beispielsweise ist innen hauptsächlich ein großes Kühl-Aggregat. Sondern die Antwort besteht aus sehr ausgeklügelten Maßnahmen innerhalb des Chips. Ein hoch komplexes Zusammenspiel verschiedener Komponenten führt zu einer Kühlung. Es ist spannend, sich damit zu beschäftigen.
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Apple hat einen neuen Chef: die EU!
Die EU hatte Apple bereits zu weitgehenden Änderungen bewegt. Es ging damals um die Öffnung des App-Stores und dessen Zahlungssystem. Apple hat sich dem nur sehr widerwillig gebeugt. Es wurde aber auch festgelegt, dass Apple keine Funktionen mehr anbieten darf, die nicht gleichzeitig anderen Anbietern offen stehen. Daraufhin hat Apple bestimmte Funktionen für den europäischen Markt gestrichen, beispielsweise das »iPhone Mirroring«, bei dem man das iPhone am Mac anzeigen lassen kann. In einem neuen Anlauf möchte die EU nun weitere und sehr tiefgreifende Maßnahmen durchsetzen. Man kann wohl objektiv feststellen, dass diese Maßnahmen bislang einzigartig sind. Wir stellen die Maßnahmen dar und diskutieren, was wir als Anwender davon halten.
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Apple Pencil Pro: Bastis Erfahrungsbericht
Der Pencil Pro ist das Flaggschiff von Apples Stiften für das iPad. Er bietet eine sehr ausgeklügelte Technik. Man fragt sich: Braucht man das überhaupt? Ist es den Aufpreis wert? Apple hat die Hardware natürlich gekoppelt mit zahlreichen interessanten Software-Funktionen. Die Entwickler von Apps können damit sehr nützliche und praktische Details anbieten, die weit über das hinausgehen, was man normalerweise von einem Zeichengerät erwartet. Beispielsweise können sehr clever gestaltete Menüs dafür sorgen, dass man schnell vom Fleck kommt. Der Pencil Pro ist daher auch eine Art Maus-Ersatz. Basti hat den Pencil Pro seit einigen Monaten im Test und berichtet hier von seinen Erfahrungen. Natürlich zeigt er uns den Stift auch in Aktion!
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Live-Sendung vom 23.03.2025
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Apples KI: Warum passt sie auf ein Smartphone?
Dieses Jahr werden wir auf unseren iPhones, iPads und Macs mit einer sehr leistungsfähigen KI beglückt, die lokal auf den Geräten läuft. Das ist eine erstaunliche Ingenieurleistung. Sowohl die Funktion als auch die dafür nötige Rechenleistung wäre bis vor kurzem noch ganz undenkbar gewesen. Natürlich kann diese KI nicht mit den gigantischen Modellen mithalten, die nur in Rechenzentren möglich sind. Aber gerade der Gigantismus führt zu der Frage, wie eine derart komplexe Funktion möglich wird auf einem Smartphone, mit wenig Speicher und einem winzigen Prozessor? Welche Tricks hat Apple angewendet? Was musste Apple weglassen? Wie wirkt es sich aus? Der Beitrag erläutert, wie aus großen KI-Modellen kleine Versionen destilliert werden, und welche Fähigkeiten sie haben.
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Siri 2.0: Apples KI-Debakel
Lange hat es für Apple nicht mehr eine so massive Welle an schlechter Presse gegeben. Selbst John Gruber, der bei aller Kritik an den Details stets um Fairness bemüht ist, findet kaum ein gutes Wort. Was war passiert? Apple musste die spektakulärsten KI-Funktionen für iOS 18 streichen. Angekündigt im Jahr 2024 werden sie wohl erst im Jahr 2026 kommen ? vielleicht auch später oder gar nie. Dabei geht es keineswegs nur um ein technisches Missgeschick. Sondern es geht um die Frage, was bei Apple los ist, wenn sie eine massive Werbekampagne fahren, mit Funktionen, die offenbar Jahre davon entfernt sind, zu funktionieren? Denn Apple hatte bei jeder Gelegenheit davon geschwärmt, wie grandios diese Funktionen sein würden. War das alles nur heiße Luft?
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iPad Air M3: Bastis Bericht
Das iPad Air mit M3-Chip ist ein verlockendes Modell. Es scheint alle wichtigen Funktionen zu bieten, ohne sich in den technischen Wahnsinn des iPad Pro hinein zu steigern. Dafür spart man Geld. Auf der anderen Seite: Teuer wird es am Ende sowieso, und dann kann man eigentlich gleich zum Top-Modell greifen. Oder nicht? Das ist eine knifflige Entscheidung, die nicht nur vom anvisierten Einsatzzweck des iPads abhängt, sondern auch vom persönlichen Geschmack. Basti hat das neue iPad Air eine Weile ausprobiert und gibt uns in dieser Sendung seine persönliche Einschätzung. Er vergleicht es mit dem aktuellen iPad Pro, das er seit längerem benutzt. Auf was muss man beim Air verzichten? Was ist vielleicht sogar besser?
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Live-Sendung vom 16.03.2025
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Frühlings-Updates: MacBook Air und Mac Studio
In einem überraschenden Update aktualisiert Apple das MacBook Air. Überraschend ist es deswegen, weil wir eigentlich längere Zyklen gewohnt sind, und weil das MacBook Air bereits sehr gut ausgestattet war. Nun bekam es also den M4-Prozessor und noch ein paar weitere Verbesserungen. Basti erläutert die Daten, und gemeinsam debattieren wir, welche Auswirkungen sie in der Praxis haben könnten. ? Auch der Mac Studio bekam ein Update, und auch hier gibt es eine Überraschung. Den M4 Max konnte man erwarten, aber der M3 Ultra ist kurios. Welche Schlüsse kann man aus den nackten Daten ziehen? Und was könnten wohl die Gründe sein für diese ungewöhnliche Kombination?
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Frühlings-Updates: iPad Air und iPad 11
Nanu! Ein neues iPad Air! Das ist eine schöne Überraschung, denn das iPad Air erfreut sich großer Beliebtheit. Es bietet die meisten wichtigen Funktionen ohne den sehr hohen Preis der Pro-Modelle. Nun bekommt es den M3-Prozessor. Aber, ohne undankbar sein zu wollen: Warum nicht gleich den M4? Immerhin ist der M3 eine deutliche Verbesserung. Basti nennt die wichtigen Zahlen und Fakten. ? Außerdem hat Apple auch das iPad 11 (also das Einsteiger-iPad) neu aufgelegt. Es soll vermutlich einen möglichst niedrigen Preis erreichen. Denn die technischen Daten sind nicht besonders berauschend. Das liegt allerdings auch daran, dass Apple alle anderen iPads mit aberwitzig leistungsfähigen Prozessoren ausstattet. Ist es also dennoch ein guter Kauf?
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AirTags: Wie funktioniert die Technik?
Die AirTags sind sehr beliebt, jedenfalls unter unseren Zuschauern. Sie ermöglichen das weltweite Auffinden von Gegenständen, aber auch die Ortung im Nahfeld. Das ist praktisch ? aber wie funktioniert es technisch? Wie ist es möglich, dass die AirTags mit einer winzigen Batterie so lange durchhalten? Warum ermöglichen sie komplexe Funktionen, obwohl sie nur über eine minimale Elektronik verfügen? Und welche Elektronik ist überhaupt eingebaut? In einem kleinen Vortrag erläutern wir speziell die Funktechnologien der AirTags, die verblüffend vielfältig und leistungsfähig sind. Außerdem werfen wir einen Blick auf die zahlreichen Sicherheitsmaßnahmen. Zum Schluss erzählen wir die Geschichte der AirTags.
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Live-Sendung vom 09.03.2025
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Apples neuer C1-Chip: Was leistet er, und warum ist die Technik so aufwändig?
Apple hat mit dem C1-Chip sein erstes eigenes 5G-Modem vorgestellt. Die Entwicklung dauerte mehrere Jahre, verschlang Milliarden Dollar und gilt als eine der technisch anspruchsvollsten Aufgaben, die Apple bislang bewältigen musste. In der Sendung erklären wir, was der Chip überhaupt kann und wie gut er dabei im Vergleich zur Konkurrenz abschneidet. Vor allem aber zeigen wir, welche Technik dabei zum Einsatz kommt: Aus welchen Komponenten besteht ein Modem überhaupt? Warum ist es so verflixt schwierig, ein Modem zu bauen? Dabei schauen wir uns die vielen Aufgaben an, die ein solcher Chip bewältigen muss. Am Schluss, als kleinen Bonus, erzählen wir die Entstehungsgeschichte des Apple C1.
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Apples »Smart Home Hub«: Das nächste große Ding?
Das durch Computer gesteuerte Haus ist eigentlich eine offensichtliche Idee. Jeder Apple-Kunde hat irgendwelche Lampen, Heizungen, Rollos oder Kaffeemaschinen, bei denen es sehr praktisch wäre, wenn sie zur rechten Zeit die rechten Dinge tun würden. Apple war mit HomeKit, Siri und verschiedenen Geräten schon recht früh am Markt. Aber richtig gut funktioniert hat es nie, und man hatte nie den Eindruck, dass das Thema bei Apple eine hohe Priorität besitzt. Seit einiger Zeit verdichten sich die Gerüchte, dass Apple einen großen Neustart plant. Das dafür nötige Gerät ist das »Smart Home Hub«. Es soll aussehen wie ein kleines iPad und soll eine Art Steuerzentrale sein, das man sich wie einen Lichtschalter an die Wand hängt.
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Erster Blick auf das iPhone 16e: Bastis Bewertung
Das neue iPhone 16e scheint ein gelungenes iPhone zu sein, wenn man zur Zielgruppe gehört und wenn man mit einigen Kompromissen einverstanden ist. Die Frage ist: Gehört man zur Zielgruppe? Und: Will man Kompromisse? Das sind natürlich persönliche Aspekte, die jeder Zuschauer anders beurteilen mag. Basti hat das iPhone 16e eine Weile ausprobiert und sich einen eigenen Eindruck verschafft. Wie viel muss man preisgeben, wenn man sonst die Pro-Modelle bevorzugt? Wie viel Geld kann man überhaupt sparen? Basti nennt in der Sendung die wichtigsten Fakten, und was sie im Alltag bedeuten: Das Design, das Display, die Performance, der neue C1-Chip, die Kamera, und natürlich die Preise. Der wichtigste Aspekt ist jedoch: Macht es Spaß?
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Live-Sendung vom 02.03.2025
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iPhone 16e: Was ist neu, was ist besser?
Soeben hat Apple das neue iPhone 16e vorgestellt. Ist es der Nachfolger des SE-Modells? Oder ist es ein neuer Versuch, die Modellreihe für möglichst viele Kunden zu erweitern, ohne sich dabei am SE zu orientieren? In der Sendung nennen und bewerten wir die wichtigsten Daten des iPhone 16e: Das Design, den Prozessor, die Kameras, die Akkulaufzeit und natürlich den neuen C1-Chip, der die Verbindung mit der Außenwelt herstellen soll. Vor allem diskutieren wir, ob das Modell insgesamt die Erwartungen und Wünsche der Kunden trifft. Hat es alle wichtigen Funktionen? Und ist der Preis nicht doch zu hoch, wenn man die Konkurrenz betrachtet, beispielsweise Google? Unsere Zuschauer hatten diesmal besonders viel zu tun mit den Votings...
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Warum sind iPhones immer noch so teuer?
Technik wird immer billiger. Warum werden dann die iPhones immer teurer? Ein iPhone 16 Pro startet in Deutschland ab 1.200 Euro, und dann geht es mit größeren Speichern schnell aufwärts. Preise von 1.500 Euro für ein gut ausgestattetes iPhone sind die Kunden mittlerweile gewohnt. Die einfache Antwort darauf ist, dass wir erstens immer mehr von den Smartphones verlangen. Zweitens wird nur bereits etablierte Technik billiger, aber iPhones bewegen sich an der Kante des technisch Machbaren, und an dieser Kante ist es nunmal teuer. Aber trotzdem ist es interessant, zu erfahren, welche Komponenten zu den hohen Preisen führen? Ist es der Prozessor? Das Display? Der Titan-Rahmen? In der Sendung analysieren wir die wichtigen Bestandteile des iPhones und schätzen den Preis.
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Die Zukunft von iOS: neue Design-Studien
Es ist lange her, dass iOS ein neues Design bekommen hat. Es ändert sich aber dennoch schrittweise. Oft sind es einzelne Apps, die eine neue Design-Idee erstmals umsetzen. Später wird das Design dann in iOS aufgenommen. Von visionOS kommen derzeit interessante Einflüsse. Die neue »Apple Invites«-App hat ein von visionOS inspiriertes Design. Ist das vielleicht die neue Richtung? Im Web gibt es viele Projekte, die an zukünftigen Designs für User-Interfaces arbeiten. Manche davon sind realistisch, andere sind total abgefahren. In der Sendung betrachten wir einige dieser Design-Entwürfe und überlegen, was man davon übernehmen könnte. Ist iOS im Vergleich dazu altbacken? Oder ist es immer noch an der Spitze der UI-Designs?
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Vision Pro: Warum gibt es so wenige Apps?
Entwickler betrachten die Vision Pro einerseits mit Neugier und Interesse, andererseits aber auch mit Skepsis. Die Skepsis liegt nicht nur an den derzeit noch geringen Verkaufszahlen. Sondern auch daran, wie aufwändig es wäre, eine bestimmte Idee umzusetzen. Was man sich einfach vorstellt, entpuppt sich als erstaunlich komplex. Deswegen bleibt es oft bei sehr simplen Apps, anstatt endlich die große Killer-App zu schreiben, auf die alle warten. Obwohl sich zahlreiche Entwickler dazu äußern, ist die Debatte für Anwender schwer verständlich. Basti hat deswegen einige dieser Äußerungen gesammelt, um uns Beispiele zu geben, was den große Durchbruch bei den Apps derzeit noch verhindert. Es ist ein interessanter Blick hinter die Kulissen.
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